Elektroplanung aus Leidenschaft
Die Walter Salm, Meier & Partner AG ist seit 40 Jahren kompetenter und unkomplizierter Partner für Elektroplanung im Hochbausegment. Wir erbringen für Sie mit Leidenschaft qualitativ hochstehende Elektroplanungsdienstleistungen.
Gerne bringen wir Ihr Projekt mit vollem Einsatz und technischem Know-how, spannungsfrei ans Ziel.
Unser Anspruch: beste Qualität zu fairen Konditionen!
Was Sie von uns erwarten können: Zuverlässigkeit, Termin- und Kostentreue.
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Unsere neusten Referenzen
Ersatzneubau WS Hardau
Neubau, Minergie
Ersatzneubau Wohnsiedlung Hardau 1
image/REF-2026-Hardau2.jpg
Objekt
Zwischen der Hardstrasse und den markanten Wohntürmen der Hardau II wurde 2026 eine grosszügige städtische Wohnsiedlung mit 122 Wohnungen fertiggestellt. Die Anlage umfasst zwei unterschiedliche Gebäude, die sich trotz ihrer eigenständigen Gestaltung gegenseitig widerspiegeln. Ergänzt wird die Siedlung durch Gewerberäume, Ateliers, einen Kindergarten sowie Räumlichkeiten für die Offene Jugendarbeit (OJA) und das Personenmeldeamt. Eine grosszügige innere Begegnungszone auf Erdgeschossebene verbindet die Gebäudeteile miteinander und schafft Raum für Austausch und gemeinschaftliches Leben. Zusätzlich erfüllt der Bau sämtliche Anforderungen der Minergie Zertifizierung.
Details
Das Projekt war aus Sicht der Elektroplanung ein äusserst spannender und abwechslungsreicher Bau. Nebst den Installationen für den Wohnungsbau, die Verkehrsflächen und die Schutzräume durften wir auch die Planung sämtlicher Gewerberäume, Ateliers, des Kindergartens sowie der Räumlichkeiten der OJA übernehmen. Besonders interessant war der Ausbau des Personenmeldeamts Zürich. Dabei wurden vielfältige Anforderungen an die Elektroplanung gestellt, und eine enge Abstimmung mit der zukünftigen Nutzung war unabdingbar.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten / Stadt Zürich / Graber Pulver Architekten AG
Zwischen der Hardstrasse und den markanten Wohntürmen der Hardau II wurde 2026 eine grosszügige städtische Wohnsiedlung mit 122 Wohnungen fertiggestellt. Die Anlage umfasst zwei unterschiedliche Gebäude, die sich trotz ihrer eigenständigen Gestaltung gegenseitig widerspiegeln. Ergänzt wird die Siedlung durch Gewerberäume, Ateliers, einen Kindergarten sowie Räumlichkeiten für die Offene Jugendarbeit (OJA) und das Personenmeldeamt. Eine grosszügige innere Begegnungszone auf Erdgeschossebene verbindet die Gebäudeteile miteinander und schafft Raum für Austausch und gemeinschaftliches Leben. Zusätzlich erfüllt der Bau sämtliche Anforderungen der Minergie Zertifizierung.
Details
Das Projekt war aus Sicht der Elektroplanung ein äusserst spannender und abwechslungsreicher Bau. Nebst den Installationen für den Wohnungsbau, die Verkehrsflächen und die Schutzräume durften wir auch die Planung sämtlicher Gewerberäume, Ateliers, des Kindergartens sowie der Räumlichkeiten der OJA übernehmen. Besonders interessant war der Ausbau des Personenmeldeamts Zürich. Dabei wurden vielfältige Anforderungen an die Elektroplanung gestellt, und eine enge Abstimmung mit der zukünftigen Nutzung war unabdingbar.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten / Stadt Zürich / Graber Pulver Architekten AG
Neubau Wohnsiedlung Leutschenbach
Neubau, Minergie
Der Neubau der Wohnsiedlung Leutschenbach
image/REF-2026-Wohnsiedlung Leutschenbach2.jpg
Objekt
Leutschenbach hat sich in den letzten Jahren von einem reinen Gewerbegebiet zu einem vielfältigen, lebendigen Stadtquartier entwickelt. Mit diesem Bauwerk konnte die Stadt zwei zuvor getrennte Grundstücke zusammenführen und so zahlreiche neue Lebensräume schaffen. Die neue Siedlung bietet eine grosse Vielfalt an Wohntypologien mit insgesamt 369 Wohnungen. Zusätzlich stehen 29 flexibel nutzbare, zumietbare Flächen zur Verfügung.
Details
Bei der Elektroplanung war eine sehr vielseitige und anspruchsvolle Planung gefordert. Da das Projekt rund 400 Wohnungen umfasst und zusätzlich Kindergarten- und Betreuungsnutzungen, Büroflächen sowie Verkaufsflächen beinhaltet, ergaben sich spannende und abwechslungsreiche Anforderungen an die elektrotechnische Planung. Neben der allgemeinen Elektroinfrastruktur durften wir unter anderem auch die Photovoltaikanlagen, die E-Mobility-Ladeinfrastruktur, die Notbeleuchtung sowie die gesamte Umgebungsbeleuchtung mit KNX DALI und Nachtabsenkung planen. Das im Jahr 2026 fertiggestellte Gebäude erfüllt sämtliche Anforderungen des Minergie-ECO-Zertifikats.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten/ Stadt Zürich / Clou Architekten AG
Leutschenbach hat sich in den letzten Jahren von einem reinen Gewerbegebiet zu einem vielfältigen, lebendigen Stadtquartier entwickelt. Mit diesem Bauwerk konnte die Stadt zwei zuvor getrennte Grundstücke zusammenführen und so zahlreiche neue Lebensräume schaffen. Die neue Siedlung bietet eine grosse Vielfalt an Wohntypologien mit insgesamt 369 Wohnungen. Zusätzlich stehen 29 flexibel nutzbare, zumietbare Flächen zur Verfügung.
Details
Bei der Elektroplanung war eine sehr vielseitige und anspruchsvolle Planung gefordert. Da das Projekt rund 400 Wohnungen umfasst und zusätzlich Kindergarten- und Betreuungsnutzungen, Büroflächen sowie Verkaufsflächen beinhaltet, ergaben sich spannende und abwechslungsreiche Anforderungen an die elektrotechnische Planung. Neben der allgemeinen Elektroinfrastruktur durften wir unter anderem auch die Photovoltaikanlagen, die E-Mobility-Ladeinfrastruktur, die Notbeleuchtung sowie die gesamte Umgebungsbeleuchtung mit KNX DALI und Nachtabsenkung planen. Das im Jahr 2026 fertiggestellte Gebäude erfüllt sämtliche Anforderungen des Minergie-ECO-Zertifikats.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten/ Stadt Zürich / Clou Architekten AG
Sanierung Schulhaus Hans Asper
Sanierung, Denkmalschutz
Sanierung & Umbau Schulhaus Hans Asper Hauswartswohnung
image/REF-2026 Schulhaus Hans Asper2.jpg
Objekt
Von Juni bis November 2025 soll auf der Schulanlage (SA) Hans Asper der Teambereich für Lehr- und Betreuungspersonal ausgebaut werden, indem eine frühere Dienstwohnung des Leiters Hausdienst und Technik umgenutzt wird. Anschliessend will die Stadt von März bis Oktober 2026 mit einem neuen begrünten Rückzugsbereich neben dem hinteren Pausenplatz der SA und mit Hitzeminderungsmassnahmen im vorderen Pausenhof (Süd) den Aussenraum aufwerten.
Details
Die ehemalige Wohnung wurde zurückgebaut und die neuen Teambereiche auf neustem Stand der Technik ausgebaut. Eine Energieeffiziente LED Beleuchtung mit stromsparender Automatisierung. Ausbau der Netzwerkerschliessung für Lehrpersonal, sowie der Gonganlage. Im Aussenbereich wurden Anschlüsse für Umgebungsarbeiten und grössere Anlässe ergänzt.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten/ Stadt Zürich / Bischof + Föhn Architekten
Von Juni bis November 2025 soll auf der Schulanlage (SA) Hans Asper der Teambereich für Lehr- und Betreuungspersonal ausgebaut werden, indem eine frühere Dienstwohnung des Leiters Hausdienst und Technik umgenutzt wird. Anschliessend will die Stadt von März bis Oktober 2026 mit einem neuen begrünten Rückzugsbereich neben dem hinteren Pausenplatz der SA und mit Hitzeminderungsmassnahmen im vorderen Pausenhof (Süd) den Aussenraum aufwerten.
Details
Die ehemalige Wohnung wurde zurückgebaut und die neuen Teambereiche auf neustem Stand der Technik ausgebaut. Eine Energieeffiziente LED Beleuchtung mit stromsparender Automatisierung. Ausbau der Netzwerkerschliessung für Lehrpersonal, sowie der Gonganlage. Im Aussenbereich wurden Anschlüsse für Umgebungsarbeiten und grössere Anlässe ergänzt.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten/ Stadt Zürich / Bischof + Föhn Architekten
Sanierung Schule Friesenberg
Sanierung, Denkmalschutz
Sanierung und Umbau Teamzimmer Schule Friesenberg
image/REF-2026-Schule Friesenberg2.jpg
Objekt
Die Schulanlage Friesenberg in Zürich-Wiedikon wird für den Tagesschulbetrieb ab Schuljahr 2026/27 baulich angepasst. Während die Verpflegung in der benachbarten Schulanlage Borrweg erfolgt, entstehen auf dem Areal Friesenberg neue Betreuungsräume, ein erweiterter Teambereich, eine Personalgarderobe sowie zusätzliche Veloabstellplätze.
Ergänzt wird die Anlage durch einen überdachten Pausenplatz und ein Pilotprojekt zur Regenretention, bei dem gesammeltes Regenwasser für die Kinder sichtbar und spielerisch über ein Kanalsystem in die Umgebung geleitet werden kann.
Details
Der Umbau der denkmalgeschützten Schulanlage Friesenberg erfolgt während laufendem Schulbetrieb und verlangt eine sorgfältig etappierte Elektroplanung. Neben der Anpassung der bestehenden Räume und dem Leuchtenersatz werden energieeffiziente Beleuchtung nach EN 12464, Gong- und Uhrenanlage sowie Multimediaausbau in die bestehende Bausubstanz integriert. Gleichzeitig werden innerer Blitzschutz, Minergie-Standard, KBOB-Eco-Vorgaben und die Anforderungen an hindernisfreies Bauen nach SIA 500 berücksichtigt.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten/ Stadt Zürich / raumfalter architekten GmbH
Die Schulanlage Friesenberg in Zürich-Wiedikon wird für den Tagesschulbetrieb ab Schuljahr 2026/27 baulich angepasst. Während die Verpflegung in der benachbarten Schulanlage Borrweg erfolgt, entstehen auf dem Areal Friesenberg neue Betreuungsräume, ein erweiterter Teambereich, eine Personalgarderobe sowie zusätzliche Veloabstellplätze.
Ergänzt wird die Anlage durch einen überdachten Pausenplatz und ein Pilotprojekt zur Regenretention, bei dem gesammeltes Regenwasser für die Kinder sichtbar und spielerisch über ein Kanalsystem in die Umgebung geleitet werden kann.
Details
Der Umbau der denkmalgeschützten Schulanlage Friesenberg erfolgt während laufendem Schulbetrieb und verlangt eine sorgfältig etappierte Elektroplanung. Neben der Anpassung der bestehenden Räume und dem Leuchtenersatz werden energieeffiziente Beleuchtung nach EN 12464, Gong- und Uhrenanlage sowie Multimediaausbau in die bestehende Bausubstanz integriert. Gleichzeitig werden innerer Blitzschutz, Minergie-Standard, KBOB-Eco-Vorgaben und die Anforderungen an hindernisfreies Bauen nach SIA 500 berücksichtigt.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten/ Stadt Zürich / raumfalter architekten GmbH
Leuchtenersatz Schulhaus Im Birch
Sanierung
Leuchtenersatz Schulhaus Im Birch
image/REF-2026-SH Im Birch2.jpg
Objekt
Die Schulanlage Im Birch ist mit 32 Schulklassen die derzeit grösste Volksschule der Stadt Zürich. Rund 20 Jahre nach der Eröffnung wird die bestehende Beleuchtung zunehmend durch hohen Energieverbrauch, steigende Unterhaltskosten und Störungen in der Lichtsteuerung belastet. Da die bisherigen Lichtquellen künftig nicht mehr verfügbar sind, werden die Raum- und Korridorleuchten zwischen 2024 und 2026 etappenweise in den Schulferien auf LED umgerüstet.
Details
Der Leuchtenersatz in der Schulanlage Im Birch erfolgt etappenweise während laufendem Schul- und Gastro-Betrieb und umfasst rund 2'100 Leuchten. Die bestehende Lichtsteuerung wird vom Gebäudeleitsystem abgekoppelt und die Beleuchtung auf eine energieeffiziente Lösung nach EN 12464 umgestellt. Gleichzeitig wird das Notlicht von der Normalbeleuchtung in den Korridoren getrennt, wodurch der spätere Unterhalt deutlich reduziert wird. Die Neuverkabelung der Leuchten und Sicherheitsleuchten erfordert teils aufwendige Eingriffe an den Deckenplatten und wird unter Berücksichtigung von einem WACO Gebäudeautomationssystem, innerem Blitzschutz, RWA, Minergie-Standard, KBOB Eco und SIA 500 umgesetzt.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten / Stadt Zürich / keine
Die Schulanlage Im Birch ist mit 32 Schulklassen die derzeit grösste Volksschule der Stadt Zürich. Rund 20 Jahre nach der Eröffnung wird die bestehende Beleuchtung zunehmend durch hohen Energieverbrauch, steigende Unterhaltskosten und Störungen in der Lichtsteuerung belastet. Da die bisherigen Lichtquellen künftig nicht mehr verfügbar sind, werden die Raum- und Korridorleuchten zwischen 2024 und 2026 etappenweise in den Schulferien auf LED umgerüstet.
Details
Der Leuchtenersatz in der Schulanlage Im Birch erfolgt etappenweise während laufendem Schul- und Gastro-Betrieb und umfasst rund 2'100 Leuchten. Die bestehende Lichtsteuerung wird vom Gebäudeleitsystem abgekoppelt und die Beleuchtung auf eine energieeffiziente Lösung nach EN 12464 umgestellt. Gleichzeitig wird das Notlicht von der Normalbeleuchtung in den Korridoren getrennt, wodurch der spätere Unterhalt deutlich reduziert wird. Die Neuverkabelung der Leuchten und Sicherheitsleuchten erfordert teils aufwendige Eingriffe an den Deckenplatten und wird unter Berücksichtigung von einem WACO Gebäudeautomationssystem, innerem Blitzschutz, RWA, Minergie-Standard, KBOB Eco und SIA 500 umgesetzt.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten / Stadt Zürich / keine
Sanierung Schulhaus Riedtli
Sanierung, Denkmalschutz
Sanierung & Umbau Schulhaus Riedtli
image/REF-2026 Schulhaus Riedtli2.jpg
Objekt
Die Schulanlage Riedtli in Zürich-Unterstrass wird aufgrund des steigenden Schulraumbedarfs von einer Sekundarschule in eine Primarschule umgenutzt. Künftig bietet das Schulhaus Platz für 12 Primarklassen sowie 3 Klassen der Heilpädagogischen Schule mit den dazugehörigen Betreuungs- und Spezialräumen. Zusätzlich befindet sich auf dem Areal ein Sportgebäude mit Turnhalle, Schulschwimmanlage und weiteren Nutzungen. Das Schulhausgebäude steht unter Denkmalschutz, die umliegende Umgebung ist im Inventar der Gartendenkmalpflege verzeichnet.
Details
Im Rahmen des Projekts wurden die Elektroinstallationen punktuell an die neuen Layouts und Nutzungen angepasst. Ein Schwerpunkt lag auf der Annäherung der UKV-Anschlüsse an den Raumstandard der IMMO Stadt Zürich. Zudem wurden diverse Räume umgebaut bzw. saniert, darunter unter anderem der Werkraum, das Handarbeitszimmer sowie weitere Unterrichts- und Spezialräume. In den sanierten Bereichen wurde die bestehende Beleuchtung, wo erforderlich, durch energieeffiziente LED-Beleuchtung ersetzt. Weiter wurden die elektrotechnischen Installationen für die neue Regenerierküche, angepasste Raumlayouts, zusätzliche Nutzungen sowie die Multimedia- und UKV-Infrastruktur entsprechend erweitert und angepasst.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten/ Stadt Zürich / Bächisteiner Architekten GmbH
Die Schulanlage Riedtli in Zürich-Unterstrass wird aufgrund des steigenden Schulraumbedarfs von einer Sekundarschule in eine Primarschule umgenutzt. Künftig bietet das Schulhaus Platz für 12 Primarklassen sowie 3 Klassen der Heilpädagogischen Schule mit den dazugehörigen Betreuungs- und Spezialräumen. Zusätzlich befindet sich auf dem Areal ein Sportgebäude mit Turnhalle, Schulschwimmanlage und weiteren Nutzungen. Das Schulhausgebäude steht unter Denkmalschutz, die umliegende Umgebung ist im Inventar der Gartendenkmalpflege verzeichnet.
Details
Im Rahmen des Projekts wurden die Elektroinstallationen punktuell an die neuen Layouts und Nutzungen angepasst. Ein Schwerpunkt lag auf der Annäherung der UKV-Anschlüsse an den Raumstandard der IMMO Stadt Zürich. Zudem wurden diverse Räume umgebaut bzw. saniert, darunter unter anderem der Werkraum, das Handarbeitszimmer sowie weitere Unterrichts- und Spezialräume. In den sanierten Bereichen wurde die bestehende Beleuchtung, wo erforderlich, durch energieeffiziente LED-Beleuchtung ersetzt. Weiter wurden die elektrotechnischen Installationen für die neue Regenerierküche, angepasste Raumlayouts, zusätzliche Nutzungen sowie die Multimedia- und UKV-Infrastruktur entsprechend erweitert und angepasst.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Stadt Zürich, Amt für Hochbauten/ Stadt Zürich / Bächisteiner Architekten GmbH
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Aktuelle Projekte
Sanierung Zivilschutzanlage
Sanierung
Kommandoposten Lerchenrain
image/REF-Laufend-Zivilschutzanlage Lerchenrain2.jpg
Objekt
Die Zivilschutzanlage wird als Kommandoposten im Sinne eines geschützten Führungsstandorts gemäss betrieben und unterhalten. Der bauliche Zustand der 1973 erstellten unterirdischen ZSA und die technischen Installationen werden vollständig ersetzt und auf den neusten Stand der Technik gebracht.
Details
Die Anlage vereint sicherheitsrelevante Nutzungen wie Schlafräume, Büros, Sanitärräume sowie einen Gastrobetrieb in einem technisch anspruchsvollen Gebäudekomplex. Die Infrastruktur umfasst moderne Gebäude- und Kommunikationsnetze, energieeffiziente Beleuchtung nach EN 12464 sowie Steuerungen für Heizung, Lüftung und sicherheitsrelevante Systeme. Ergänzt wird das Konzept durch umfassende Schutzmassnahmen wie Notstromversorgung, EMP-Schutz, Sicherheitsbeleuchtung sowie gas- und druckdichte Installationen.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Schutz & Rettung Zürich / Bundesamt für Bevölkerungsschutz / Stauffacher Aemisegger Architekten GmbH
Die Zivilschutzanlage wird als Kommandoposten im Sinne eines geschützten Führungsstandorts gemäss betrieben und unterhalten. Der bauliche Zustand der 1973 erstellten unterirdischen ZSA und die technischen Installationen werden vollständig ersetzt und auf den neusten Stand der Technik gebracht.
Details
Die Anlage vereint sicherheitsrelevante Nutzungen wie Schlafräume, Büros, Sanitärräume sowie einen Gastrobetrieb in einem technisch anspruchsvollen Gebäudekomplex. Die Infrastruktur umfasst moderne Gebäude- und Kommunikationsnetze, energieeffiziente Beleuchtung nach EN 12464 sowie Steuerungen für Heizung, Lüftung und sicherheitsrelevante Systeme. Ergänzt wird das Konzept durch umfassende Schutzmassnahmen wie Notstromversorgung, EMP-Schutz, Sicherheitsbeleuchtung sowie gas- und druckdichte Installationen.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Schutz & Rettung Zürich / Bundesamt für Bevölkerungsschutz / Stauffacher Aemisegger Architekten GmbH
Neubau VBZ Tramsimulator
Sanierung
Tramdepot Kalkbreite Tram Fahrsimulator
image/REF-Laufend-VBZ Tramsimulator Kalkbreite2.jpg
Objekt
Mit dem Tram-Simulationszentrum können die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) die Ausbildungskapazitäten und die Effizienz der Ausbildung steigern sowie die Unfallprävention verbessern. Die VBZ reagieren damit auf den steigenden Bedarf an qualifiziertem Fahrpersonal.
Details
Nach dem Ausschreibungsverfahren vergibt der Stadtrat den Auftrag für einen Tramsimulator für die VBZ an die Firma Corys SAS aus Frankreich. Corys SAS ist ein führender Anbieter im Bereich von Simulatoren für den Verkehrssektor und setzt dabei modernste fotorealistische Technologien ein. Der Simulator wird einen kompletten Raum einnehmen und benötigt diverse Steuerungen und Netzwerkanbindungen zur Durchführung, Kontrolle und Auswertung der Fahrsimulationen.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Verkehrsbetriebe Zürich / Verkehrsbetriebe Zürich / RUBI Group AG
Mit dem Tram-Simulationszentrum können die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) die Ausbildungskapazitäten und die Effizienz der Ausbildung steigern sowie die Unfallprävention verbessern. Die VBZ reagieren damit auf den steigenden Bedarf an qualifiziertem Fahrpersonal.
Details
Nach dem Ausschreibungsverfahren vergibt der Stadtrat den Auftrag für einen Tramsimulator für die VBZ an die Firma Corys SAS aus Frankreich. Corys SAS ist ein führender Anbieter im Bereich von Simulatoren für den Verkehrssektor und setzt dabei modernste fotorealistische Technologien ein. Der Simulator wird einen kompletten Raum einnehmen und benötigt diverse Steuerungen und Netzwerkanbindungen zur Durchführung, Kontrolle und Auswertung der Fahrsimulationen.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Verkehrsbetriebe Zürich / Verkehrsbetriebe Zürich / RUBI Group AG
Sanierung MFH Spiegelgasse
Sanierung, Denkmalschutz
Mehrfamilienhaus Spiegelgasse
image/REF-Laufend-MFH Spiegelgasse2.jpg
Objekt
Das altehrwürdige Stadthaus aus dem 13. Jahrhundert (frühste Bauteile) wurde über Hunderte von Jahren umgebaut, erweitert, aufgestockt, immer wieder angepasst und einzelne Räume sogar als Einsatz beim Jassen verwettet. Der heutige Bestand ist zwar sanierungsbedürftig, aber zugleich ein faszinierendes Bauwerk.
Details
Das Programm der neuen Eigentümerfamilie – fasziniert von diesem einmaligen Hause – sieht die Nutzung nach wie vor als Mehrfamilienhaus vor. Der Charme und die Eigenart des Hauses aus vielen Epochen sollen zurückhaltend saniert und hervorgehoben werden, während heutige Normen und Ansprüche möglichst unauffällig erfüllt werden sollen.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
privat / privat / Wehrli + Thomas Architekten GmbH
Das altehrwürdige Stadthaus aus dem 13. Jahrhundert (frühste Bauteile) wurde über Hunderte von Jahren umgebaut, erweitert, aufgestockt, immer wieder angepasst und einzelne Räume sogar als Einsatz beim Jassen verwettet. Der heutige Bestand ist zwar sanierungsbedürftig, aber zugleich ein faszinierendes Bauwerk.
Details
Das Programm der neuen Eigentümerfamilie – fasziniert von diesem einmaligen Hause – sieht die Nutzung nach wie vor als Mehrfamilienhaus vor. Der Charme und die Eigenart des Hauses aus vielen Epochen sollen zurückhaltend saniert und hervorgehoben werden, während heutige Normen und Ansprüche möglichst unauffällig erfüllt werden sollen.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
privat / privat / Wehrli + Thomas Architekten GmbH
Zuhause für Strassenkinder
Neubau
Les Cayes, Haiti
image/Ref-2025-lakay1.jpg
Objekt
Die Anlage wird das neue Zuhause für elternlose oder verstossene Kinder und Jugendliche aus der Umgebung von Les Cayes und bietet Platz für 96 junge Menschen und 8 Betreuungspersonen. Sicherheit, genügend Nahrung, ein Schlafplatz, Körperhygiene und die Aussicht auf Schulbildung sichern das Überleben der jungen Menschen in einer mehrheitlich perspektivlosen Umgebung.
Details
Das Projektteam erbringt sämtliche Planungsleistungen unentgeltlich für den Verein LAVIDA und die Reformierte Kirche Zürich. Damit Leisten wir einen Beitrag, dass armutsbetroffene Menschen in der Dominikanischen Republik und in Haiti ein menschenwürdiges Leben führen können.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Verein LAVIDA / Reformierte Kirche Zürich / lilin ag
Die Anlage wird das neue Zuhause für elternlose oder verstossene Kinder und Jugendliche aus der Umgebung von Les Cayes und bietet Platz für 96 junge Menschen und 8 Betreuungspersonen. Sicherheit, genügend Nahrung, ein Schlafplatz, Körperhygiene und die Aussicht auf Schulbildung sichern das Überleben der jungen Menschen in einer mehrheitlich perspektivlosen Umgebung.
Details
Das Projektteam erbringt sämtliche Planungsleistungen unentgeltlich für den Verein LAVIDA und die Reformierte Kirche Zürich. Damit Leisten wir einen Beitrag, dass armutsbetroffene Menschen in der Dominikanischen Republik und in Haiti ein menschenwürdiges Leben führen können.
Auftraggeber / Bauherr / Architekt
Verein LAVIDA / Reformierte Kirche Zürich / lilin ag
Park Neumünster
Sanierung, Neubau
Park Neumünster, Zürich
image/Ref-Aktuel-ParkNeumünster2.jpg
Objekt
Im Rahmen des Bauprojekts «Park Neumünster» plant die Swiss Re Investments AG, moderne Wohn-, Büro- und Gewerbeflächen zu erstellen. Dazu saniert, erweitert und ersetzt sie verschiedene Gebäude an der Neumünsterstrasse und Drahtzugstrasse.
Details
Das Projekt legt grossen Wert auf eine technisch hochstehende, ökonomisch angemessene sowie ökologisch nachhaltige Gesamtsanierung und Aufstockung. Sämtliche Planungsschritte sind unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit so gesteuert, dass Marktchancen optimal genutzt und damit die Rentabilität nachhaltig gewährleistet wird.
Bauherr / Architekt
Swiss Re Investments AG / Armon Semadeni Architekten GmbH
Im Rahmen des Bauprojekts «Park Neumünster» plant die Swiss Re Investments AG, moderne Wohn-, Büro- und Gewerbeflächen zu erstellen. Dazu saniert, erweitert und ersetzt sie verschiedene Gebäude an der Neumünsterstrasse und Drahtzugstrasse.
Details
Das Projekt legt grossen Wert auf eine technisch hochstehende, ökonomisch angemessene sowie ökologisch nachhaltige Gesamtsanierung und Aufstockung. Sämtliche Planungsschritte sind unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit so gesteuert, dass Marktchancen optimal genutzt und damit die Rentabilität nachhaltig gewährleistet wird.
Bauherr / Architekt
Swiss Re Investments AG / Armon Semadeni Architekten GmbH
Wohn- und Geschäftshäuser Freie Forch
Sanierung, Denkmalschutz
Wohn- und Geschäftshäuser Freie, Forch & Gattiker-Str.
image/Ref-Aktuel-WÜB FreieForchGattiker1.jpg
Objekt
Die Instandsetzung umfasst insgesamt 28 Wohnungen. Zusätzlich befinden sich im Dachgeschoss 3 Mansardenzimmer. Im Erdgeschoss und Untergeschoss sind Gewerbeflächen untergebracht. Bestandteil des Objekts ist zudem das traditionsreiche Restaurant «Wilder Mann», welches ebenfalls umfassend instandgesetzt wird.
Details
Die Gesamtinstandsetzung verfolgt das Ziel, möglichst kostengünstigen Wohn- und Gewerberaum zu erhalten. Die Planung und Ausführung aller Massnahmen erfolgt in enger Absprache mit der Denkmalpflege. Das Gebäudeensemble wurde in zwei Etappen zwischen 1923 und 1926 erbaut und ist heute im Inventar der kunstund kulturhistorischen Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung aufgenommen. Die Gebäude sind zudem als Einzelobjekte im ISOS (Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung) mit dem Erhaltungsziel A (Erhalten der Substanz) aufgeführt.
Bauherr / Architekt
Stadt Zürich Amt für Hochbauten / ARGE raumfalter & Ciriacidis Architekten
Die Instandsetzung umfasst insgesamt 28 Wohnungen. Zusätzlich befinden sich im Dachgeschoss 3 Mansardenzimmer. Im Erdgeschoss und Untergeschoss sind Gewerbeflächen untergebracht. Bestandteil des Objekts ist zudem das traditionsreiche Restaurant «Wilder Mann», welches ebenfalls umfassend instandgesetzt wird.
Details
Die Gesamtinstandsetzung verfolgt das Ziel, möglichst kostengünstigen Wohn- und Gewerberaum zu erhalten. Die Planung und Ausführung aller Massnahmen erfolgt in enger Absprache mit der Denkmalpflege. Das Gebäudeensemble wurde in zwei Etappen zwischen 1923 und 1926 erbaut und ist heute im Inventar der kunstund kulturhistorischen Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung aufgenommen. Die Gebäude sind zudem als Einzelobjekte im ISOS (Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung) mit dem Erhaltungsziel A (Erhalten der Substanz) aufgeführt.
Bauherr / Architekt
Stadt Zürich Amt für Hochbauten / ARGE raumfalter & Ciriacidis Architekten
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